Grundlagen für Anfänger Teil 2 – Die wichtigsten Begriffe

Nachdem wir vor rund zwei Wochen die vier Möglichkeiten des Auflegens kurz vorgestellt haben, befassen wir uns auch heute wieder mit den Grundlagen, die jeder DJ draufhaben sollte, bevor er sich ans Mixen macht. Wir haben die wichtigsten Begriffe zusammengefasst.

Wenn man manchen Profi-DJs zuhört, kommt man sich vor wie in einer anderen Welt. Crossfader, Scratchen, Equalizer, Loops und Pitches – das sind nur einige Beispiele der interessanten DJ-Sprache. Hier eine kleine Auswahl:

  • Turntable: hat sicherlich jeder schon einmal gehört, bedeutet Plattenspieler und wird in der DJ-Szene zum Auflegen der Platten genutzt.
  • Vinyl: bezeichnet eigentlich den Stoff, aus denen die Schallplatten gemacht sind. Unter DJs werden jedoch auch die Platte an sich oft als Vinyl bezeichnet.
  • Equalizer: ist ein Gerät zum Regulieren und Abstimmen unterschiedlicher Klangeigenschaften.
  • Beat-Counter: ist ein elektronisches Gerät, das die BPM-Zahl (also die Beats pro Minute) errechnet.
  • Beatmatching: heißt es, wenn zwei Musikstücke mit unterschiedlicher BPM-Zahl angeglichen werden
  • Fader: Lautstärkeregler, der eine horizontale Bewegungsrichtung hat
  • Crossfader: ist ein Regler für die Überblendung der zwei Hauptkanäle eines DJ-Mixes
  • Loop: 4 oder 8 Takte werden wiederholt und bilden einen Grund-Groove
  • Scratching: heißt es, wenn die Nadel auf der Platte aufliegt und der DJ die Platte manuell anhält und hin-und herbewegt
  • Pitch: ist die Tonhöhe oder Stimmung bei Musikinstrumenten. Gemeint ist das Feintuning der Umdrehungszahl bei Turntables.
  • Strobe: ist eine kleine Lampe, die die exakte Geschwindigkeit anzeigt.
  • PA: bezeichnet die Gesamtheit der Lautsprecheranlage für die Beschallung des Publikums (Public-Adress-System).

Mit diesen Begriffen und dem Wissen aus dem ersten Teil unserer Grundlagen sind Sie dem DJing schon ein ganzes Stück näher gekommen. Bei all den Begriffen sollte man natürlich die Liebe und Leidenschaft zur Musik nicht vergessen, denn die Begriffe sind lediglich Grundwissen, das man nicht pauken muss, sondern welches nach und nach sowieso gebraucht wird.

Dieser Beitrag wurde unter DJ-Ausrüstung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.